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Goslar, eine der ältesten und traditionsreichsten Städte in Deutschland, ist sicher für viele Dinge aus seiner langen Geschichte berühmt. Die Stadt ist umgeben von Bergen. Einerseits begrenzen nordwestliche Ausläufer des Harzes mit dem Rammelsberg, andererseits südlich Teile des Salzgitter-Höhenzugs, im Westen der Steinberg sowie östlich der Sudmerberg das weitläufige Stadtgebiet, welches von der Gose durchflossen wird. Diese geografische Lage hat nicht nur den Bergbau hervorgebracht. Sie bietet für eine ganz besondere Sportart, respektive Freizeitgestaltung, ein nahezu ideales Umfeld

Die umgebenden Höhenzüge ermöglichen in vielen Bereichen starke Hangwinde. Diese werden als Auftrieb für das Segelfliegen genutzt. So entwickelte sich in Goslar ein größerer Luftsportverein. Als Teil des größten Gesamtsportvereins der Stadt, des MTV Goslar, hat es sich die Segelflugabteilung auf dem Segelfluggelände Bollrich gemütlich gemacht. Da der gesamte MTV Goslar als eingetragener Verein sehr viele ehrenamtlich Tätige hat, sind die Bedingungen für den Einstieg als Gast oder Schüler in den Segelflugsport mehr als günstig. Dass es nicht vordergründig ums Geld geht, setzt eine starke Gemeinschaftsarbeit voraus. Von der Wartung der Gerätschaften, besonders im Winter, über Aufbaustunden am Flugplatz bis hin zu unentgeltlichen Einsätzen während des saisonalen Flugbetriebs reicht die Palette der Möglichkeiten, sich unterstützend in die Gemeinschaft einzubringen.

Alles auf einen Blick:

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So schön es ist, wie ein Vogel einfach nur durch den Himmel zu gleiten, so eher aus der Not geboren ist die Entwicklung des Segelfluges. Natürlich haben sich die Pioniere der Lüfte schon in grauer Vorzeit mit dem antrieblosen Gleiten beschäftigt, aber den Siegeszug der Luftfahrt im Allgemeinen brachte erst die Entwicklung leichter und kompakter Verbrennungsmotoren zum dauerhaften Antrieb des Fluggerätes. Erst nach dem im Versailler Vertrag verfügten motorisierten Flugverbot über Deutschland nach dem ersten Weltkrieg begann eine sehr leidenschaftliche Entwicklung dieser Sparte der Luftfahrt. Dabei wurde die Grundlage für die heute technisch hochentwickelte Segelfliegerei geschaffen.

Doch Segeln kann man bekanntlich vor allem auf dem Wasser. Dazu braucht es auch ein passendes Segelgerät. Und wie bei der Segelfliegerei ist man dabei ebenfalls auf einem bemerkenswerten technischen Standard angelangt. In vielen beliebten Seglerevieren in ganz Europa bieten die Marinas inzwischen ware Hightech-Wunder der Seefahrt zum Chartern an. Und so ist es wie bei den Piloten der Lüfte auch für Segelschiffkapitäne sehr anspruchsvoll, überhaupt die nötige Berechtigung zum Führen des entsprechenden Fahrzeuges zu erwerben. Der Luftsportverein in Goslar führte schon viele Flugschüler zum erfolgreichen Abschluss der Segelflug-Piloten-Ausbildung. Und wenn man als Kapitän der Lüfte trotzdem auch mal mit dem Schiff segeln möchte, ohne im Besitz des entsprechenden Führerscheins zu sein, so bekommt man zum Beispiel bei Yacht Charter Italia in vielen seiner Marinas den ausgebildeten Skipper gleich zum Boot mit dazu. Na dann, allzeit guten Wind.

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